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Wapelfeld

“Feld am stehenden Wasser, am Sumpf”, so wurde Wapelfeld im Jahre 1248 beschrieben. Das klingt nicht nach einem beschaulichen Leben, das die frühen Landwirte hier führten. Die Sümpfe wurden mit ihrer Hände Arbeit in Wiesen, Felder und Ackerland verwandelt, aber wie ehedem fließt gemächlich die Wapelfelder Au durch das Dorf. Dieser kleine Fluss sorgt für romantische, schilfbewachsene Ufer, bevor er weiter nördlich in die Haaler Au mündet. Die Binse im grün-goldenen Wappen symbolisiert die landschaftliche Prägung der kleinen Gemeinde, die sich unmittelbar westlich an Hohenwestedt anschließt.

Historische Handelswege wie die Lübsche Trade und der Ochsenweg verliefen am Dorf vorbei, und das weckte Begehrlichkeiten. Der grüne Palisadenzaun im Wappen verweist auf eine Schutzburg, die im 13. Jahrhundert errichtet wurde. In Wapelfeld hatten die Holsteiner getagt, und dabei kam es zu einem Überfall durch den Dänenkönig Erich, wie die Quellen berichten. Die Burg wurde zerstört und heute gibt es keine Spur mehr von ihr, nur der Name “Burgkoppel” für den kleinen Hügel, auf dem sie stand, ist geblieben.

Das blaue, unterbrochene Wellenband im Wappen symbolisiert die Wapelfelder Au, über die schon früh eine Brücke führte, eine der ersten im damaligen Amt Rendsburg. Die Au teilt den Ort bis heute in zwei gewachsene Hälften, wobei sich der ältere Dorfteil westlich des Flusses erstreckt. Das rote Rad steht für den alten Landweg von Hohenwestedt nach Schenefeld und zugleich für die ehemalige Rendsburger Kreisbahn, die auch Wapelfeld bediente. Heute verläuft die Bundesstraße 430 durch die Gemeinde und die Autobahnanschlüsse sind nah. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit in die Städte.

Die etwa 320 Wapelfelder halten zusammen, gemeinsam haben sie das Dorfgemeinschaftshaus errichtet. Dort treffen sich die Vereine, ab und zu finden Veranstaltungen wie das “Kulturcafé” statt. Es gibt eine Freiwillige Feuerwehr, einen  Sportverein und vor allem viel Natur. Klein wie Groß können in Wapelfeld durchatmen und  die frische Luft genießen. Der Naturpark Aukrug befindet sich nur wenige Kilometer weiter  östlich und ganz im Norden liegen die Teiche einer Fischzucht. Mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß: Eine Stippvisite in diese sympathische Gemeinde lohnt sich.

 

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