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Todenbüttel

Eine waschechte Windmühle mit Namen “Senta” grüßt die Besucher schon von fern. Dieses herrliche Wahrzeichen von Todenbüttel wurde 1871 erbaut und 1931 seiner Flügel beraubt. 1980 aber wurde die Mühle mit viel Liebe wieder vervollständigt und ist seitdem der ganze Stolz der Gemeinde. Einmal im Jahr gibt es hier ein Weinfest, wie der NDR in seinem Schleswig-Holstein Magazin zu berichten wusste. Wenn Sie die Mühle besichtigen wollen, dann lohnt sich die liebevoll gestaltete Broschüre, die Sie im Ort erwerben können.

In Todenbüttel ist das ganze Jahr über was los, denn immerhin gilt die Gemeinde mit ihren über 1050 Einwohnern als drittgrößte im Amtsbereich Mittelholstein. In der Ortschronik heißt es, dass Todenbüttel als „Totenbuttele” und der Ortsteil Maisborstel als „Meydesborstel” erstmals im Jahre 1447 erwähnt wurden. Die Nachbardörfer wurden 1938 zu einer Gemeinde vereinigt. Besiedelt ist die Gegend schon viel länger, im Gemeindegebiet hat man Flintbeile aus der Steinzeit und Graburnen aus der Bronzezeit gefunden. "Büttel" heißt  übrigens so etwas wie “Haus”, “Hof” oder “Siedlung”. Warum der Ort mit dem Tod in Verbindung gebracht wird, verliert sich jedoch im Dunkel der Vergangenheit.

Vielleicht hat es mit dem “Großen Rendsburger Wald” zu tun, in dem die beiden Dörfer  früher lagen. Heute sind sie übrigens zusammengewachsen. Aus rein landwirtschaftlich geprägten Orten wurde eine typische Wohngemeinde, aus der viele Menschen zur  Arbeit in die Städte pendeln. Todenbüttel liegt im Städtedreieck Neumünster, Heide und Itzehoe, Rendsburg ist etwa 25 km entfernt. Die Infrastruktur kann sich sehen lassen, es gibt Geschäfte, eine Gaststätte, Ferienwohnungen und einen Lebensmittel-Einzelhandel. Für Jung und Alt ist gesorgt, eine Dörfergemeinschaftsschule, ein Kindergarten, die Volkshochschule und zahlreiche Vereine sorgen für pulsierendes Leben.

Seit 1863 besitzt Todenbüttel auch eine Kirche. Die Todenbütteler Au fließt durch den Ort, der im Naturraum Heide-Itzehoer Geest liegt. Im weiteren Verlauf heißt sie Haaler Au und war früher ein Nebenfluss der Eider. Heute mündet sie etwa 6 km nördlich in den Nord-Ostsee-Kanal. Das “Natura 2000 und FFH-Gebiet Haaler Au” samt europäischem  Vogelschutzgebiet bietet ganz im Westen den Naturfreunden viele Erlebnisse. Fernglas nicht vergessen! Der Dreiklang aus Kirchturm, Fluss und Windmühle setzt der Gemeinde ihren unverwechselbaren Stempel auf. Überzeugen Sie sich selbst.

 

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