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  • Firma Hermann GmbH Maschinenbautechnologie, Dr.-Müller-Straße 22, 92637 Weiden
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Die Arbeiten an der Neuen Schwebefähre und die vorbereitenden Arbeiten an der Brücke gehen voran.

Die Anlieferung der Neuen Schwebefähre und die Montage an der Hochbrücke ist für den Sommer vorgesehen. Eine Reihe hierfür erforderlicher Schritte sind zwischenzeitlich erreicht worden.

Die am Stammsitz der Firma Hermann GmbH in Weiden /Oberpfalz gefertigten 4 Stück Balanciers sind am 22.06.2021 verladen worden und haben ihren Weg nach Bremen angetreten. In einem Bremer Fachbetrieb erhalten die Bauteile den Korrosionsschutzanstrich. Der Zusammenbau der Balanciers und Ausstattung mit Motor, Getriebe, Kupplung, Bremsen, Radsätze, der elektrotechnischen Ausrüstung und anderes mehr geschieht dann in Brake (Bilder 3). Vor dem Abtransport nach Rendsburg werden die Balanciers komplettiert.

Der Stahlbau für den Fahrwagen ist vollendet worden. Am 01.07.2021 wurde der Fahrwagen – gesichert durch ein Transportgestell – mittels hydraulisch betriebenen Seilzügen aus der Fertigungshalle gezogen. Mit einem 500 Tonnen Teleskopmobilkran wurde der Fahrwagen über die Fertigungshalle der Fa. Hermann gehoben und auf dem vorbereiteten Beschichtungsplatz positioniert. Wie zuvor die Fahrbühne wird der Fahrwagen als Voraussetzung für die sich anschließenden Korrosionsschutzarbeiten eingerüstet und staubdicht eingehaust (Bilder 2).

Die Konstruktion des Fahrwagens hat die planenden Ingenieure der Firma Hermann und die aufsichtführenden Fachleute des WSA Nord-Ostsee-Kanal länger beschäftigt als erwartet.

„Wir haben uns die notwendige Zeit genommen, um auch für Konstruktionsdetails die beste Lösung zu finden. Wir haben deshalb in Kauf genommen, dass die Fertigung des Fahrwagens im Mai nur langsam vorankam“ erläutert der zuständige Fachgebietsleiter.

An der Hochbrücke konnten die Restarbeiten zum Anschluss der Stromschienen in den ersten beiden Juniwochen erledigt werden (siehe auch Presseinformation vom 17.12.2020) (Bilder 4).

Der Umbau der Zufahrten zu den Anlegern steht noch auf dem Plan. Die Zufahrten bleiben in der gewohnten Form erhalten. „Wir möchten Fahrbahn- und Gehwegbeläge erneuern und die Verkehrsbereiche für Fußgänger, Fahrrad und Autofahrer eindeutig kennzeichnen. Mit der Planung und Ausführung der Tiefbauarbeiten sind örtliche Unternehmungen beauftragt!“, berichtet ein Mitarbeiter des WSA NOK.

Ebenso unterstützen regionale Ingenieurbüros und bauausführende Bauunternehmen bei der Planung und späteren Durchführung der Montage der Neuen Schwebefähre an der Hochbrücke.
„Der Fahrwagen und die Balanciers mit ihrer Masse von jeweils etwa 4 Tonnen sollen in einem „Rutsch“ montiert werden. Auf der Brücke ist zu wenig Platz für ausgedehnte Montagen bei laufendem Betrieb und der Eisenbahnverkehr soll unbeeinflusst bleiben.“, erläutert der zuständige Fachgebietsleiter.

Über die laufenden Arbeiten, weiteren Entwicklungen und voraussichtliche Ankunft der Neuen Schwebefähre in Rendsburg werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Quelle: WSA-Nord-Ostsee-Kanal - Presse (wsv.de)